Positionspapiere

Diese Texte sind Positionspapiere des Netzwerks progressive Linke. Sie wurden mehrheitlich auf einem der Treffen vereinbart und dienen als Ankerpunkt für die innerparteiliche Debatte.

  • Nie wieder ist jetzt – Demokratie braucht Solidarität – Berlin – Jahrestreffen 2024 des Netzwerk Progressive Linke am 24./25.0224 in Berlin
    Liebe Genossinnen und Genossen, hiermit möchten wir euch nochmals herzlichst für das Treffen am 24/25.02.2024 in Berlin einladen.  Folgende Agenda ist für euch vorbereitet: Samstag/Sonnabend, 24.02.2024 Sonntag, den 25.02.2024 Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und interessante Beiträge und Diskussionen. Änderungen im Ablauf sind möglich. Wir informieren euch natürlich. Anmeldungen sind hier möglich.
  • Ein Zug nach Nirgendwo
    Sahra Wagenknecht gründet eine Partei. Was für eine Partei wird das? Und wie geht man damit um?
  • Antrag an den Bundesparteitag der Partei DIE LINKE – Die Linke neu begründen
    Nach der Europawahl intensiviert der Parteivorstand im 2. Halbjahr 2024 die Debatte zur programmatischen Neubegründung der Partei. Die Debatte wird in Teilen zusammen mit der Debatte über das Bundestagswahlprogramm 2025 konzipiert und organisiert. Zugleich soll es sich bei der programmatischen Neubegründung um einen sowohl eigenständigen als auch über die Bundestagswahl hinaus reichenden Prozess handeln. Dieser Prozess endet vorerst mit einer Urabstimmung über Änderungen des Grundsatzprogramms durch alle Mitglieder im 2. Halbjahr 2026.
  • Antrag an den Bundesparteitag der Partei DIE LINKE – Die Krise der Partei beenden – Entscheidungen herbeiführen
    Der Parteivorstand hat damit auf die dramatische Situation der Partei reagiert und konkrete Schritte zu ihrer positiven Veränderung vorgeschlagen. Wir teilen die in den Beschlüssen vorgenommene Lageeinschätzung sowie die vorgeschlagenen Schlussfolgerungen und wollen, dass diese zur Grundlage für die Arbeit der Gesamtpartei in den kommenden Monaten werden.
  • Anregungen und Überlegungen für eine soziale Politik der LINKEN in der sozial-ökologischen Transformation
    In den letzten 50 Jahren arbeiten in Deutschland und in der Europäischen Gemeinschaft immer weniger Menschen in der Produktion. Es sind unter 20%. Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Mehr Menschen arbeiten im Dienstleistungsbereich und in Verwaltungen. Erwerbsverläufe und Lebenssituationen sind vielfältiger geworden und häufig durchbrochen. Die Einkommen und die Interessen der Menschen sind komplexer, unterschiedlicher und differierender geworden, ebenso wie ihre Bedürfnisse und Ansprüche an Arbeit und soziale Sicherung. Dem muss eine linke Politik des Sozialen Rechnung tragen.